Initiative Breitscheidplatz GmbH

Urban Security Best Practise Sharing

Christian Schneider als Sprecher bei der United Nations Office of Counter-Terrorism (UNOCT) Event zur urbanen Sicherheit

Madrid, Spanien, 19. Dezember 2024 

Am 19. Dezember 2024 nahm Christian Schneider als Sprecher an der Veranstaltung „Urban Security Best Practise Sharing“ teil, die vom United Nations Office of Counter-Terrorism (UNOCT) in Zusammenarbeit mit der spanischen Policía Nacional organisiert wurde. Das Event bot eine herausragende Plattform für den Austausch von Best Practices im Bereich der urbanen Sicherheit und der Terrorismusbekämpfung.

Vortrag von Christian Schneider: Praktische Ansätze zur Umsetzung internationaler Standards

Christian Schneider widmete sich in seinem Vortrag der Frage, wie Leitlinien und Standards wie die der NPSA, NaCTSO und UNOCT, die Norm ISO 22343 sowie die Expertise der RSES erfolgreich angewendet werden können, um urbane Räume sicherer zu gestalten. Im Mittelpunkt standen praxisorientierte Ansätze, die eine effektive Umsetzung dieser internationalen Empfehlungen ermöglichen.

Durch die Kombination von Theorie und realen Beispielen verdeutlichte er, wie wichtig es ist, international anerkannte Normen an lokale Gegebenheiten anzupassen und in konkrete Sicherheitsmaßnahmen zu überführen.

Globale Herausforderungen erfordern globale Zusammenarbeit

Die Veranstaltung machte deutlich, dass urbane Räume – geprägt durch hohe Bevölkerungsdichte und symbolische Bedeutung – weiterhin besonders anfällig für terroristische Angriffe sind. Diese verletzlichen Orte, die von weichen Zielen bis hin zu kritischer Infrastruktur reichen, verlangen nach kontinuierlicher Innovation und Zusammenarbeit auf globaler Ebene. Der Schutz dieser Räume kann nur durch multisektorale Kooperation, den Einsatz moderner Technologien und öffentlich-private Partnerschaften gelingen. Dies entspricht auch den zentralen Zielen der UN-Resolutionen, darunter die UN-Sicherheitsratsresolution 2341 (2017), die den Schutz kritischer Infrastrukturen betont.

Wissen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln

Das Event zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der Austausch zwischen internationalen, nationalen und lokalen Akteuren ist. Experten aus aller Welt kamen zusammen, um Erfahrungen und bewährte Verfahren im Bereich der urbanen Sicherheit und der Terrorismusbekämpfung zu teilen.

Veranstaltungen wie diese spielen eine entscheidende Rolle, um Wissen global zu vernetzen und dadurch innovative Ansätze zur Risikominderung zu entwickeln.

Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren des UNOCT und der Policía Nacional sowie allen Teilnehmern, die durch ihre Beiträge und Gespräche das Event bereichert haben.

Christian Schneider sieht in dem Austausch von Wissen und Erfahrungen eine Schlüsselrolle, um den Herausforderungen des internationalen Terrorismus und der Extremismusbekämpfung nachhaltig zu begegnen. Die Erkenntnisse aus dieser Veranstaltung werden auch in seine zukünftige Arbeit einfließen, um weiterhin innovative Lösungen für eine sicherere Gesellschaft zu entwickeln.

Gemeinsam für den Schutz urbaner Räume

Die Teilnahme an der Veranstaltung unterstreicht einmal mehr die Bedeutung globaler Zusammenarbeit, um urbane Zentren als Orte des gesellschaftlichen Lebens, der Kultur und Wirtschaft zu schützen. Er freut sich darauf, das gewonnene Wissen in zukünftige Projekte einzubringen und mit internationalen Partnern weiter an einer gut geschützten Gesellschaft zu arbeiten.

Is HVM just for Christmas?

HVM im Public Sector Buyers Guide 2026
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Der Beitrag richtet sich an öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger und zeigt auf, weshalb ungeeignete oder falsch spezifizierte Barrieren nicht nur unwirksam sind, sondern im Ernstfall selbst zur Gefahr werden können.

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Rheinland-Pfalz fördert mobilen Zufahrtsschutz: Sonderprogramm „Gemeinsam sicher feiern“

Neue Förderung für mobilen Zufahrtsschutz in Rheinland-Pfalz
Mit der IKZ-Sonderförderung „Gemeinsam sicher feiern in Rheinland-Pfalz“ unterstützt das Land Kommunen bei der gemeinsamen Anschaffung mobiler Zufahrtsschutzsysteme für Veranstaltungen. Ab Oktober 2025 können interkommunale Kooperationen Fördermittel von bis zu 140.000 Euro beantragen. Ziel ist es, Veranstaltungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und kommunale Zusammenarbeit wirkungsvoll zu verbinden.
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Hessenschau – „Veranstaltungen – Sicherheitskosten gestiegen“

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