Menschen schützen und Orte sichern.

Nachhaltig. Zuverlässig. Normkonform.

Zufahrtsschutz und Terror-Abwehr von unabhängigen Experten

Überfahrtaten in Form von Terrorangriffen, Unfallfahrten und Amokfahrten sind in sehr kurzer Zeit exponentiell angestiegen. 

Aus der Not heraus reagierten viele der zuständigen Stellen darauf mit Maßnahmen wie Fahrzeugsperren, Zufahrtsperren, Sicherheitspollern und anderen Sperrmitteln. Oftmals ad-hoc, nicht ausreichend durchdacht und teilweise sogar gefährlich, da nicht normkonform.

Unterdessen sind Sicherheitsbehörden, Städte, Gemeinden, Kommunen und Veranstalter dazu übergegangen, Zufahrtsschutz gemäß der rechtlich bindenden Rahmenbedingungen durchzuführen. Wir unterstützen sie dabei.

Die INIBSP Zufahrtsschutz wurde gegründet als unabhängiges Expertenforum für Zufahrtsschutzkonzepte und Gutachter für Sicherheitsarchitektur und hat bis heute deutschlandweit die meisten entsprechenden Projekte mitgeplant und umgesetzt.

Wir beraten Behörden und Ämter neutral und unabhängig mit umfassendem Fachwissen bezüglich passender und vor allem normkonformer Zufahrtsschutzlösungen. Wir übernehmen für Sie die Fachplanung und begleiten Sie bei der Umsetzung inklusive der Abnahme von Zufahrtsschutzmaßnahmen.

Sichern Sie sich ab – mit der INIBSP.

Warum

Mit professionellem Zufahrtsschutz werden Verantwortliche den anerkannten Regeln der Technik gerecht und schützen Menschenleben.

Was

Zuerst folgt ein Konzept für den Zufahrtsschutz und anschließend erfolgt die Begleitung durch den Experten von der Umsetzung bis zur Abnahme.

Wie

Gefahrenpotenziale werden identifiziert, analysiert und daraufhin werden wirksame Gegenmaßnahmen mittels technischer Einrichtungen zum Einsatz gebracht.

Wer

Verantwortlich sind Veranstalter, welche Veranstaltungsteilnehmer schützen müssen. Der Zufahrtsschutzexperte betreut diese Verantwortlichen durchgehend.

Sprechen Sie uns an.

Vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Erstberatung oder fordern Sie unsere „Checkliste Zufahrtsschutzkonzept“ an.

Sprechen Sie uns an.

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INIBSP

Sachverständigenbüro für Zufahrtsschutz

Die Initiative Breitscheidplatz ist keine Berliner Bürgerinitiative, sondern ein anfänglich spontaner Zusammenschluss international anerkannter Experten aus Sicherheitsbehörden, Terrorabwehr, Feuerwehr, Kommunalverwaltung und Veranstaltungssicherheit.

Wir bieten europaweit produktneutrale Lösungskonzepte für normkonformen Zufahrtsschutz, für temporäre und dauerhafte Schutzmaßnahmen. Dabei können nachhaltige Wirksamkeit und angenehme, städtebaulich ansprechende Anmutung durchaus im Einklang stehen.

 

Vertrauen

Wir agieren vollkommen unabhängig, hersteller- und produktneutral, auf der Basis der international anerkannten Regeln der Technik und nachweisbar umfassender Erfahrung.​

Vertrauen

Wir agieren vollkommen unabhängig, hersteller- und produktneutral, auf der Basis der international anerkannten Regeln der Technik und nachweisbar umfassender Erfahrung.​

Kompetenz

Unsere bereits zahlreich umgesetzten Zufahrtsschutzkonzepte haben internationale Anerkennung erfahren und erfreuen sich höchster Akzeptanz.​

Kompetenz

Unsere bereits zahlreich umgesetzten Zufahrtsschutzkonzepte haben internationale Anerkennung erfahren und erfreuen sich höchster Akzeptanz.​

Struktur

Unsere normkonformen Zufahrtsschutzkonzepte erfüllen die umfassenden Vorgaben der ISO IWA 14-2 Reihe, unter Einbindung von Polizei, Feuerwehr, tangierter Behörden und den relevanten Interessensgruppen.

Struktur

Unsere normkonformen Zufahrtsschutzkonzepte erfüllen die umfassenden Vorgaben der ISO IWA 14-2 Reihe, unter Einbindung von Polizei, Feuerwehr, tangierter Behörden und den relevanten Interessensgruppen.

Sicherheit

Belastbare Zufahrtsschutzkonzepte schützen nicht nur die Menschen in den Schutzzonen, sondern alle Stellen und Entscheider, welche an der Konzeptionierung und Umsetzung der Schutzmaßnahmen beteiligt waren.

Sicherheit

Belastbare Zufahrtsschutzkonzepte schützen nicht nur die Menschen in den Schutzzonen, sondern alle Stellen und Entscheider, welche an der Konzeptionierung und Umsetzung der Schutzmaßnahmen beteiligt waren.

Relevantes Wissen

Wichtig: Lassen Sie sich bitte nicht von Marketing-Floskeln täuschen, wie z.B. „in Anlehnung an ISO…“ oder „analog zur ISO …“! Normkonformer Zufahrtsschutz bedingt ausschließlich Barrieren, die nach ISO IWA 14-1 geprüft und zertifiziert wurden! Diese Barrieren erkennen Sie an dem sogenannten „Performance-Rating“, einer Art Prüfcode, der die nachgewiesene Leistungsfähigkeit einer Barriere in einem Kurzcode zusammenfasst. Dieses wird erst nach bestandener Prüfung durch ein akkreditiertes Testinstitut vergeben und fasst die wichtigsten Informationen der Leistungsfähigkeit der Sperre in folgender Stuktur zusammen:

IWA 14-1 Poller V / 7200 / N2A / 80 / 90 / 2,5

V7200N2A80902,5
PrüfmethodeMasse der PrüffahrzeugsISO Fahrzeugklasse des PrüffahrzeugsAnprallgeschwindigkeit des Prüffahrzeugs in km/hAnprallwinkel des Prüffahrzeugs in GradEindringtiefe der Ladefläche des Prüffahrzeugs

Anhand dieser Information kann ein Zufahrtsschutz-Experte die wirkungsvolle Anwendbarkeit der Sperre je nach Einsatzort beurteilen.

Ihre zertifizierten und akkreditierten Testinstitute in Europa sind: (Stand April 2019)

Deutschland:

CTS / Münster

DEKRA Neumünster

Großbritannien:

Unsere aktuellen
Publikationen, News und Termine

London, 8. Juni 2022 bis 9. Juni 2022 – Fachmesse & Konferenz

Counter Terror Protective Security Conference

Ein robustes Paket von Schutzmaßnahmen bleibt der Schlüssel zur Abschreckung und Bekämpfung von Terroranschlägen. Umgebungen wie Massenansammlungen, Verkehrsnetze und belebte öffentliche Plätze stellen attraktive Ziele für terroristische Organisationen dar und müssen entsprechend gesichert werden. International gibt es eine wachsende Nachfrage, Lehren aus früheren Vorfällen zu ziehen und proaktive, rechtlich durchsetzbare Maßnahmen zu ergreifen.

Im Vereinigten Königreich bezieht sich die aufkommende Schutzpflicht, die vielen auch als „Martyn’s Law“ bekannt ist, auf einen neuen Gesetzesvorschlag,

der befürwortet, dass Schutz- und Vorbereitungsmaßnahmen in Betracht gezogen werden sollten, um die Öffentlichkeit an öffentlich zugänglichen Orten sicherer zu machen. Die öffentliche Sicherheit liegt nicht mehr nur in der Verantwortung der Sicherheitsdienste, Ersthelfer usw. Es muss jetzt ein integrierter Ansatz verfolgt werden, der den Privatsektor, seine Mitarbeiter und Ressourcen nutzt, um sich auf terroristischer Bedrohungen vorzubereiten und sie abzuschwächen, wenn sie auftreten.

London, 8. Juni 2022 bis 9. Juni 2022 – Fachmesse & Konferenz

Counter Terror Protective Security Conference

Ein robustes Paket von Schutzmaßnahmen bleibt der Schlüssel zur Abschreckung und Bekämpfung von Terroranschlägen. Umgebungen wie Massenansammlungen, Verkehrsnetze und belebte öffentliche Plätze stellen attraktive Ziele für terroristische Organisationen dar und müssen entsprechend gesichert werden. International gibt es eine wachsende Nachfrage, Lehren aus früheren Vorfällen zu ziehen und proaktive, rechtlich durchsetzbare Maßnahmen zu ergreifen.

Im Vereinigten Königreich bezieht sich die aufkommende Schutzpflicht, die vielen auch als „Martyn’s Law“ bekannt ist, auf einen neuen Gesetzesvorschlag, der befürwortet, dass Schutz- und Vorbereitungsmaßnahmen in Betracht gezogen werden sollten, um die Öffentlichkeit an öffentlich zugänglichen Orten sicherer zu machen.

Die öffentliche Sicherheit liegt nicht mehr nur in der Verantwortung der Sicherheitsdienste, Ersthelfer usw. Es muss jetzt ein integrierter Ansatz verfolgt werden, der den Privatsektor, seine Mitarbeiter und Ressourcen nutzt, um sich auf terroristischer Bedrohungen vorzubereiten und sie abzuschwächen, wenn sie auftreten.

London, 8. Juni 2022 bis 9. Juni 2022 – Fachmesse & Konferenz

Counter Terror Protective Security Conference

Ein robustes Paket von Schutzmaßnahmen bleibt der Schlüssel zur Abschreckung und Bekämpfung von Terroranschlägen. Umgebungen wie Massenansammlungen, Verkehrsnetze und belebte öffentliche Plätze stellen attraktive Ziele für terroristische Organisationen dar und müssen entsprechend gesichert werden. International gibt es eine wachsende Nachfrage, Lehren aus früheren Vorfällen zu ziehen und proaktive, rechtlich durchsetzbare Maßnahmen zu ergreifen.

Im Vereinigten Königreich bezieht sich die aufkommende Schutzpflicht, die vielen auch als „Martyn’s Law“ bekannt ist, auf einen neuen Gesetzesvorschlag, der befürwortet, dass Schutz- und Vorbereitungsmaßnahmen in Betracht gezogen werden sollten, um die Öffentlichkeit an öffentlich zugänglichen Orten sicherer zu machen.

Die öffentliche Sicherheit liegt nicht mehr nur in der Verantwortung der Sicherheitsdienste, Ersthelfer usw. Es muss jetzt ein integrierter Ansatz verfolgt werden, der den Privatsektor, seine Mitarbeiter und Ressourcen nutzt, um sich auf terroristischer Bedrohungen vorzubereiten und sie abzuschwächen, wenn sie auftreten.

Frankfurt, 31. Mai 2022 bis 2. Juni 2022 – Fachmesse & Konferenz

GPEC® 2022 GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference®

Internationale Fachmesse & Konferenzen für Innere Sicherheit

Die GPEC® hat sich seit der Erstveranstaltung im Jahr 2000 zu Europas größter geschlossener Spezialmesse für Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt – regelmäßig unter Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern. Die GPEC® umfasst sämtliche Sach- und Ausrüstungsgebiete, dient als One-Stop-Shop der Ressourcenschonung der Behörden und steht im steten Austausch über die aktuellen Bedarfe. Die erstmals 2019 veranstaltete Auskopplung GPEC® digital zur Fokussierung auf alle Digitalisierungs-Themen der Inneren Sicherheit ist selbstverständlich Teil der allumfassenden GPEC®.

Ein Rahmenprogramm von Konferenzen über dienstliche Arbeitsgruppentreffen bis hin zu Praxistrainings macht die GPEC® immer wieder zum unverzichtbaren Branchenforum. Als Fachmesse ausschließlich für Behördenangehörige bildet die GPEC® deshalb auch in in diesem Jahr wieder den vertraulichen Rahmen für den Austausch mit Führungsspitzen, Beschaffern, Technikern und Endanwendern aus Bund und Ländern, aus Deutschland und der Welt.

Das Sachverstädigenbüro INIBSP wird dieses Jahr mit einem Infostand auf der Messe in Frankfurt vertreten sein.

Frankfurt, 31. Mai 2022 bis 2. Juni 2022 – Fachmesse & Konferenz

GPEC® 2022 GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference®

Internationale Fachmesse & Konferenzen für Innere Sicherheit

Die GPEC® hat sich seit der Erstveranstaltung im Jahr 2000 zu Europas größter geschlossener Spezialmesse für Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt – regelmäßig unter Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern. Die GPEC® umfasst sämtliche Sach- und Ausrüstungsgebiete, dient als One-Stop-Shop der Ressourcenschonung der Behörden und steht im steten Austausch über die aktuellen Bedarfe. Die erstmals 2019 veranstaltete Auskopplung GPEC® digital zur Fokussierung auf alle Digitalisierungs-Themen der Inneren Sicherheit ist selbstverständlich Teil der allumfassenden GPEC®.

Ein Rahmenprogramm von Konferenzen über dienstliche Arbeitsgruppentreffen bis hin zu Praxistrainings macht die GPEC® immer wieder zum unverzichtbaren Branchenforum. Als Fachmesse ausschließlich für Behördenangehörige bildet die GPEC® deshalb auch in in diesem Jahr wieder den vertraulichen Rahmen für den Austausch mit Führungsspitzen, Beschaffern, Technikern und Endanwendern aus Bund und Ländern, aus Deutschland und der Welt.

Das Sachverstädigenbüro INIBSP wird dieses Jahr mit einem Infostand auf der Messe in Frankfurt vertreten sein.

Kassel, 10. und 11. Mai 2022 – Kongress

Mit Sicherheit zurück in die Zukunft

Die derzeitige Lage, dominiert von Corona und dem Krieg in der Ukraine,  hinterlässt bei uns allen ein gesteigertes Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden. Die Öffentliche Sicherheit wird finanziell neu aufgestellt werden. Zivil- und Katastrophenschutz erleben eine Renaissance. Diese aktuellen Themen werden auf dem diesjährigen VfS Kongress in Kassel diskutiert, beleuchtet und hinterfragt. 

Das Sachverständigenbüro INIBSP folgt der Einladung einen Ausblick „zurück in die Zukunft“ zu wagen und den Gästen einen Input zu geben, über den sogenannten Tellerrand zu blicken.

Das Programm mit dem Anmeldeformular finden Sie unter folgendem Link:

Kassel, 10. und 11. Mai 2022 – Kongress

Mit Sicherheit zurück in die Zukunft

Die derzeitige Lage, dominiert von Corona und dem Krieg in der Ukraine,  hinterlässt bei uns allen ein gesteigertes Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden. Die Öffentliche Sicherheit wird finanziell neu aufgestellt werden. Zivil- und Katastrophenschutz erleben eine Renaissance. Aus dem diesjährigen VfS Kongress in Kassel werden diese aktuellen Themen diskutiert, beleuchtet und hinterfragt. 

Das Sachverständigenbüro INIBSP folgt der Einladung einen Ausblick „zurück in die Zukunft“ zu wagen und den Gästen einen Input zu geben, über den sogenannten Tellerrand zu blicken.

Das Programm mit dem Anmeldeformular finden Sie unter folgendem Link:

Wiesbaden, 22. Februar 2022 – Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

Sonderförderprogramm „Zufahrtsperren gegen Fahrzeugattacken im öffentlichen Raum"

Das Hessisches Ministerium des Innern und für Sport fördert im Rahmen des Sonderförderprogramm „Zufahrtsperren gegen Fahrzeugattacken im öffentlichen Raum“ in ganz Hessen Kommunen, die nachhaltige, zuverlässige und normkonforme Zufahrtsschutz-Maßnahmen durchführen wollen. Wir von der INIBSP haben nicht nur die Zufahrtsschutzkonzepte am Berliner Breitscheidplatz konzipiert und realisiert, sondern auch erfolgreich die Zufahrtsschutzkonzepte für geförderte hessische Kommunen erstellt.

„Verwaltet werden die Mittel über das Landesprogramm „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“. Der Förderaufruf für die Jahre 2021 und 2022 umfasst die Förderung von bis zu fünf Projekten mit jeweils bis zu 100.000 Euro. Anträge können durch hessische Städte und Gemeinden sowie durch Kommunenverbünde gestellt werden.“

Weitere Informationen dazu, sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Website des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport.

Wenn Sie möchten, unterstützen wir gerne auch Sie als Stadt, Gemeinde oder kommunaler Verband, sowie als Generalplaner, mit neutralem, unabhängigen und umfassendem Fachwissen, rund um das Thema Zufahrtsschutz und das hessische Sonderförderprogramm.

Kontaktieren Sie uns einfach, wir freuen uns auf Sie!

Wiesbaden, 22. Februar 2022 – Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

Sonderförderprogramm „Zufahrtsperren gegen Fahrzeugattacken im öffentlichen Raum"​

Das Hessisches Ministerium des Innern und für Sport fördert im Rahmen des Sonderförderprogramm „Zufahrtsperren gegen Fahrzeugattacken im öffentlichen Raum“ in ganz Hessen Kommunen, die nachhaltige, zuverlässige und normkonforme Zufahrtsschutz-Maßnahmen durchführen wollen. Wir von der INIBSP haben nicht nur die Zufahrtsschutzkonzepte am Berliner Breitscheidplatz konzipiert und realisiert, sondern auch erfolgreich die Zufahrtsschutzkonzepte für geförderte hessische Kommunen erstellt.

„Verwaltet werden die Mittel über das Landesprogramm „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“. Der Förderaufruf für die Jahre 2021 und 2022 umfasst die Förderung von bis zu fünf Projekten mit jeweils bis zu 100.000 Euro. Anträge können durch hessische Städte und Gemeinden sowie durch Kommunenverbünde gestellt werden.“

Weitere Informationen dazu, sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Website des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport.

Wenn Sie möchten, unterstützen wir gerne auch Sie als Stadt, Gemeinde oder kommunaler Verband, sowie als Generalplaner, mit neutralem, unabhängigen und umfassendem Fachwissen, rund um das Thema Zufahrtsschutz und das hessische Sonderförderprogramm.

Kontaktieren Sie uns einfach, wir freuen uns auf Sie!

Stuttgart – News

Schutz öffentlicher Räume vor Überfahrtaten

Eine Handreichung der Polizei für Entscheider

Die unsichtige Planung und Umsetzung von nachhaltig wirksamen Zufahrtsschutz-Maßnahmen sind ein komplexer Prozess, weit entfernt vom simplen verbauen von Pollern und Barrieren.

In den letzten Jahren sind bereits Millionenbeträge in wirkungsarme und teilweise sogar gefährliche Projekte geflossen, welche informierte Täter eher zu Überfahrtaten animieren als abschrecken.

Um diesem Umstand entgegenzuwirken, hat die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes kürzlich die Handreichung „Schutz vor Überfahrtaten“ herausgegeben, um kommunale Entscheidungsträger mit entsprechendem Basiswissen zu versorgen.

Diese Handreichung bildet eine interessante Ergänzung zu den einschlägigen Normen und Richtlinien und ist hier online verfügbar.

In diesem Zusammenhang ist es gleichwohl wichtig zu erwähnen, dass allein die Lektüre der Handreichung noch keinen Experten für Zufahrtsschutz ausmacht. Sollten Sie sich vor der Aufgabe sehen, sich mit Zufahrtsschutzmaßnahmen zu befassen, so empfehlen wir Ihnen die weiterführenden Richtlinien der EU und der britischen Terrorabwehrbehörde CPNI.

Schutz vor Überfahrtaten. Ein Leitfaden mit Checklisten für Kommunalverantwortliche.

Der Leitfaden mit Checkliste für Kommunalverantwortliche kann hier als PDF runtergeladen werden.

Schutz vor Überfahrtaten. Ein Leitfaden mit Checklisten für Kommunalverantwortliche.

Stuttgart – News

Schutz öffentlicher Räume vor Überfahrtaten

Eine Handreichung der Polizei für Entscheider

Die unsichtige Planung und Umsetzung von nachhaltig wirksamen Zufahrtsschutz-Maßnahmen sind ein komplexer Prozess, weit entfernt vom simplen verbauen von Pollern und Barrieren.

In den letzten Jahren sind bereits Millionenbeträge in wirkungsarme und teilweise sogar gefährliche Projekte geflossen, welche informierte Täter eher zu Überfahrtaten animieren als abschrecken. Um diesem Umstand entgegenzuwirken, hat die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes kürzlich die Handreichung „Schutz vor Überfahrtaten“ herausgegeben, um kommunale Entscheidungsträger mit entsprechendem Basiswissen zu versorgen. Diese Handreichung bildet eine interessante Ergänzung zu den einschlägigen Normen und Richtlinien und ist hier online verfügbar.

Der Leitfaden mit Checkliste für Kommunalverantwortliche kann hier als PDF runtergeladen werden.

In diesem Zusammenhang ist es gleichwohl wichtig zu erwähnen, dass allein die Lektüre der Handreichung noch keinen Experten für Zufahrtsschutz ausmacht. Sollten Sie sich vor der Aufgabe sehen, sich mit Zufahrtsschutzmaßnahmen zu befassen, so empfehlen wir Ihnen die weiterführenden Richtlinien der EU und der britischen Terrorabwehrbehörde CPNI.

Den einfachsten und sichersten Weg zum wirksamen Schutz vor Überfahrtaten bietet Ihnen sicherlich die Unterstützung durch international anerkannte Zufahrtsschutzexperten. Diese haben nicht nur langjährige Projekt- und herstellerneutrale Produkterfahrung, Sie helfen Ihnen auch dabei, lokale Besonderheiten mit aktuellster Expertise zu bewältigen.

Sprechen Sie uns an.

Vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Erstberatung.

Den einfachsten und sichersten Weg zum wirksamen Schutz vor Überfahrtaten bietet Ihnen sicherlich die Unterstützung durch international anerkannte Zufahrtsschutzexperten. Diese haben nicht nur langjährige Projekt- und herstellerneutrale Produkterfahrung, Sie helfen Ihnen auch dabei, lokale Besonderheiten mit aktuellster Expertise zu bewältigen.

Sprechen Sie uns an.

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18. Oktober 2021 – Interview 

London International Security Conference

Dem Schutz öffentlicher Straßen und Plätze gegen Überfahrtaten war ein bedeutender Teil der diesjährigen London International Security Conference gewidmet.

Besondere Aufmerksamkeit vor einem internationalen Expertenpublikum, bekam der Fachvortrag „Modulare Zufahrtsschutz Konzepte zum Schutz weicher Ziele“ von Christian Schneider und Yan St-Pierre, Terrorismusforscher der Modern Security Consulting Group MOSECON GmbH. Auf besondere Einladung folgend, bot der Vortrag Einblicke um über ein sich rasant veränderndes Bedrohungsumfeld und stellte die Realisierung hoch innovativer Lösungen vor.

Die Plattform der Sicherheitsbranche Security on Screen führte dazu ein Interview.

18. Oktober 2021 – Interview 

London International Security Conference

Dem Schutz öffentlicher Straßen und Plätze gegen Überfahrtaten war ein bedeutender Teil der diesjährigen London International Security Conference gewidmet.

Besondere Aufmerksamkeit vor einem internationalen Expertenpublikum, bekam der Fachvortrag „Modulare Zufahrtsschutz Konzepte zum Schutz weicher Ziele“ von Christian Schneider und Yan St-Pierre, Terrorismusforscher der Modern Security Consulting Group MOSECON GmbH. Auf besondere Einladung folgend, bot der Vortrag Einblicke um über ein sich rasant veränderndes Bedrohungsumfeld und stellte die Realisierung hoch innovativer Lösungen vor. Die Plattform der Sicherheitsbranche Security on Screen führte dazu ein Interview.

Mainz, 14. Juni 2021 – Pressekonferenz

"Mainz wappnet sich innovativ gegen Amok-, Unfall- und Terrorfahrten"

„Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit, Innovation, Praktikabilität und Ästhetik, sind einige der Projektziele, aus denen heraus das beispielgebende Zufahrtsschutzkonzept der Landeshauptstadt Mainz entwickelt wurde.“

Bei schönstem Sommersonnenschein und unter reger Teilnahme der lokalen und überregionalen Presse stellte der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz, Michael Ebling, gemeinsam mit dem Leiter des Stadtplanungsamtes, Axel Strobach, und den Projektverantwortlichen, Bernd Mayer-Zawar und Armin Schroeders, das innovative Zufahrtsschutzkonzept gegen Überfahrtaten vor. 

Wir durften die Erarbeitung dieses ganz besonderen Projekts, zusammen mit der interdisziplinären Projektgruppe, über die letzten beiden Jahre sehr intensiv begleiten und bedanken uns bei allen Projektgruppenmitgliedern ganz herzlich für die inspirierende Zusammenarbeit.

Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die Berichterstattung in zahlreichen lokalen wie überregionalen Medien, die hier verlinkt und gerne nachgelesen werden können.

Süddeutsche Zeitung „Amok- und Terrorfahrten: Mainz stellt Konzept für Schutz vor“

RTL „Städte wappnen sich gegen Amok- und Terrorfahr“

Mainz, 14. Juni 2021 – Pressekonferenz

"Mainz wappnet sich innovativ gegen Amok-, Unfall- und Terrorfahrten"

„Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit, Innovation, Praktikabilität und Ästhetik, sind einige der Projektziele, aus denen heraus das beispielgebende Zufahrtsschutzkonzept der Landeshauptstadt Mainz entwickelt wurde.“

Bei schönstem Sommersonnenschein und unter reger Teilnahme der lokalen und überregionalen Presse stellte der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz, Michael Ebling, gemeinsam mit dem Leiter des Stadtplanungsamtes, Axel Strobach, und den Projektverantwortlichen, Bernd Mayer-Zawar und Armin Schroeders, das innovative Zufahrtsschutzkonzept gegen Überfahrtaten vor. Wir durften die Erarbeitung dieses ganz besonderen Projekts, zusammen mit der interdisziplinären Projektgruppe, über die letzten beiden Jahre sehr intensiv begleiten und bedanken uns bei allen Projektgruppenmitgliedern ganz herzlich für die inspirierende Zusammenarbeit. Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die Berichterstattung in zahlreichen lokalen wie überregionalen Medien, die hier verlinkt und gerne nachgelesen werden können.

Süddeutsche Zeitung 

„Amok- und Terrorfahrten: Mainz stellt Konzept für Schutz vor“

RTL 

„Städte wappnen sich gegen Amok- und Terrorfahr“

31. März 2021 – Gremienarbeit

DIN SPEC 91414-1​

Der neue Standard für mobile Fahrzeugsperren wurde veröffentlicht, der Anforderungen, Prüfmethoden und Leistungskriterien für mobile Fahrzeugsicherheitsbarrieren beschreibt.

Unter der Leitung der DIN – Deutsches Institut für Normung e.V. – wurde nach dem PAS-Verfahren (Publicly Available Specification), in Zusammenarbeit mit der Initiative Breitscheidplatz, die Prüfrichtlinie für mobile Zufahrtsschutz Barrieren erarbeitet.

Die DIN SPEC 91414-1 steht beim Beuth Verlag zum kostenlosen Download bereit.

31. März 2021 – Gremienarbeit

DIN SPEC 91414-1​

Der neue Standard für mobile Fahrzeugsperren wurde veröffentlicht, der Anforderungen, Prüfmethoden und Leistungskriterien für mobile Fahrzeugsicherheitsbarrieren beschreibt. Unter der Leitung der DIN – Deutsches Institut für Normung e.V. – wurde nach dem PAS-Verfahren (Publicly Available Specification), in Zusammenarbeit mit der Initiative Breitscheidplatz, die Prüfrichtlinie für mobile Zufahrtsschutz Barrieren erarbeitet.

Die DIN SPEC 91414-1 steht beim Beuth Verlag zum kostenlosen Download bereit.

16. März 2021 – Vortrag

Wirksamer Zufahrtsschutz oder lebensgefährliche Placebo-Polleritis?

Auf der diesjährigen protektplus 2021, präsentiert die Leipziger Messe, einen weiteren Vortrag der Initiative Breitscheidplatz, zum Thema Zufahrtsschutz für kritische Infrastruktur.

16. März 2021 – Vortrag

Wirksamer Zufahrtsschutz oder lebensgefährliche Placebo-Polleritis?

Auf der diesjährigen protektplus 2021, präsentiert die Leipziger Messe, einen weiteren Vortrag der Initiative Breitscheidplatz, zum Thema Zufahrtsschutz für kritische Infrastruktur.

Bildnachweis
Initiative Breitscheidplatz, Landtag Stuttgart, Fotografie Harriet Esther Muntean

 

Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean
Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean
Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean
Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean

 

Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean
Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean
Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean
Initiative Breitscheidplatz, Pressekonferenz Mainz, Fotografie Harriet Esther Muntean