Initiative Breitscheidplatz GmbH

Protekt 2021: Konferenz für den Schutz kritischer Infrastruktur - KRITIS

Leipzig, 10. – 11. November 2021 – Konferenz

Auf der diesjährigen protekt 2021, präsentiert die Leipziger Messe, einen weiteren Vortrag der Initiative Breitscheidplatz, zum Thema Zufahrtsschutz für kritische Infrastruktur. 

Nachhaltige Abwehr von Überfahrtaten zum Schutz öffentlicher Straßen und Plätze. Sicher, nachhaltig und ästhetisch.

Seit den Anschlägen auf weiche Ziele in Nizza, Berlin, Barcelona und Trier hat zuverlässiger Zufahrtsschutz wachsende Bedeutung gewonnen. Gleichwohl explodiert die Anzahl der sogenannten Überfahrtaten bereits seit 2013. Ebenso wenige bekannt ist, wie zuverlässiger Zufahrtsschutz interdisziplinär vorbereitet, umsichtig geplant und normkonform umgesetzt wird.

Die Öffentlichkeit, Behörden und die Extremisten sind heute zunehmend in der Lage Placebos von wirksamen Schutzmaßnahmen zu unterscheiden – mit beträchtlichen Auswirkungen auf die Reputation der Betreiber und der genehmigenden Behörden. Was unterscheidet harte Ziele von weichen Zielen? Warum bedienen sich Extremisten zunehmend Kraftfahrzeuge als hoch wirksame Tatmittel? Welche Richtlinien regeln den Umgang mit Zufahrtsschutzmaßnahmen? Was sind die neuesten Erkenntnisse und aktuellen Empfehlungen im internationalen Umfeld? Worauf Entscheider und Operative unbedingt achten sollten erörtert dieser Fachvortrag.

Die protekt findet seit 2016 in Leipzig statt. Als einzige Konferenz in Deutschland, die alle Bereiche kritischer Infrastrukturen abdeckt und sich dabei gleichermaßen der IT-Sicherheit und dem physischen Schutz widmet, hat sie sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Treffpunkt von KRITIS-Betreibern und der Sicherheitsindustrie etabliert.

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Schutz vor Fahrzeugangriffen: Warum strukturierte Planung entscheidend ist

Die neue Checkliste der National Protective Security Authority bietet Entscheidern eine klare Orientierung für den Schutz vor Fahrzeugangriffen. Im Fokus steht die fundierte Risikoanalyse durch eine Vehicle Dynamics Assessment (VDA), die reale Bedrohungsszenarien bewertet und als Grundlage für passgenaue Sicherheitsmaßnahmen dient. Statt kostenintensiver Schnelllösungen ermöglicht der strukturierte Ansatz eine effiziente, nachhaltige Planung mit höherer Sicherheit und besserer Wirtschaftlichkeit.

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Symposium Zufahrtsschutz 2026 in Leipzig: INIBSP und GPEC stärken sichere Innenstädte

Im Rahmen des Polizeikongresses GPEC widmet sich am 22. Mai das Zufahrtsschutz-Symposium aktuellen Herausforderungen rund um den Schutz öffentlicher Räume vor Amok- und Anschlagsfahrten. Im Fokus stehen wirksame, wirtschaftliche und belastbare Sicherheitsmaßnahmen für Kommunen, Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen.
Renommierte Experten aus Praxis, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden vermitteln aktuelles Fachwissen und diskutieren Lösungen für einen modernen und normgerechten Zufahrtsschutz. Ziel der Veranstaltung ist es, Verantwortlichen eine fundierte Grundlage für sichere Entscheidungen im öffentlichen Raum zu bieten.

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Is HVM just for Christmas?

HVM im Public Sector Buyers Guide 2026
Der Fachartikel „Is HVM just for Christmas?“ ist in der aktuellen Ausgabe des Public Sector Buyers Guide 2026 erschienen. Darin analysiert Christian Schneider, warum Hostile Vehicle Mitigation (HVM) keine saisonale Eventmaßnahme ist, sondern eine eigenständige sicherheitstechnische Disziplin, die dauerhaft und durch qualifizierte Fachleute geplant werden muss.
Der Beitrag richtet sich an öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger und zeigt auf, weshalb ungeeignete oder falsch spezifizierte Barrieren nicht nur unwirksam sind, sondern im Ernstfall selbst zur Gefahr werden können.

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Rheinland-Pfalz fördert mobilen Zufahrtsschutz: Sonderprogramm „Gemeinsam sicher feiern“

Neue Förderung für mobilen Zufahrtsschutz in Rheinland-Pfalz
Mit der IKZ-Sonderförderung „Gemeinsam sicher feiern in Rheinland-Pfalz“ unterstützt das Land Kommunen bei der gemeinsamen Anschaffung mobiler Zufahrtsschutzsysteme für Veranstaltungen. Ab Oktober 2025 können interkommunale Kooperationen Fördermittel von bis zu 140.000 Euro beantragen. Ziel ist es, Veranstaltungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und kommunale Zusammenarbeit wirkungsvoll zu verbinden.
INIBSP unterstützt Kommunen bei der Konzeption und Umsetzung professioneller Zufahrtsschutzlösungen – von der Planung bis zur Einsatzpraxis.

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