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Initiative Breitscheidplatz GmbH

GPEC® 2022 General Police Equipment Exhibition & Conference®

Internationale Fachmesse & Konferenzen für Innere Sicherheit

Frankfurt, 31. Mai 2022 bis 2. Juni 2022

Die GPEC® hat sich seit der Erstveranstaltung im Jahr 2000 zu Europas größter geschlossener Spezialmesse für Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt – regelmäßig unter Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern. Die GPEC® umfasst sämtliche Sach- und Ausrüstungsgebiete, dient als One-Stop-Shop der Ressourcenschonung der Behörden und steht im steten Austausch über die aktuellen Bedarfe. Die erstmals 2019 veranstaltete Auskopplung GPEC® digital zur Fokussierung auf alle Digitalisierungs-Themen der Inneren Sicherheit ist selbstverständlich Teil der allumfassenden GPEC®.

Ein Rahmenprogramm von Konferenzen über dienstliche Arbeitsgruppentreffen bis hin zu Praxistrainings macht die GPEC® immer wieder zum unverzichtbaren Branchenforum. Als Fachmesse ausschließlich für Behördenangehörige bildet die GPEC® deshalb auch in in diesem Jahr wieder den vertraulichen Rahmen für den Austausch mit Führungsspitzen, Beschaffern, Technikern und Endanwendern aus Bund und Ländern, aus Deutschland und der Welt.

Das Sachverstädigenbüro INIBSP wird dieses Jahr mit einem Infostand auf der Messe in Frankfurt vertreten sein.

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Schutz vor Fahrzeugangriffen: Warum strukturierte Planung entscheidend ist

Die neue Checkliste der National Protective Security Authority bietet Entscheidern eine klare Orientierung für den Schutz vor Fahrzeugangriffen. Im Fokus steht die fundierte Risikoanalyse durch eine Vehicle Dynamics Assessment (VDA), die reale Bedrohungsszenarien bewertet und als Grundlage für passgenaue Sicherheitsmaßnahmen dient. Statt kostenintensiver Schnelllösungen ermöglicht der strukturierte Ansatz eine effiziente, nachhaltige Planung mit höherer Sicherheit und besserer Wirtschaftlichkeit.

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Symposium Zufahrtsschutz 2026 in Leipzig: INIBSP und GPEC stärken sichere Innenstädte

Im Rahmen des Polizeikongresses GPEC widmet sich am 22. Mai das Zufahrtsschutz-Symposium aktuellen Herausforderungen rund um den Schutz öffentlicher Räume vor Amok- und Anschlagsfahrten. Im Fokus stehen wirksame, wirtschaftliche und belastbare Sicherheitsmaßnahmen für Kommunen, Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen.
Renommierte Experten aus Praxis, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden vermitteln aktuelles Fachwissen und diskutieren Lösungen für einen modernen und normgerechten Zufahrtsschutz. Ziel der Veranstaltung ist es, Verantwortlichen eine fundierte Grundlage für sichere Entscheidungen im öffentlichen Raum zu bieten.

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Is HVM just for Christmas?

HVM im Public Sector Buyers Guide 2026
Der Fachartikel „Is HVM just for Christmas?“ ist in der aktuellen Ausgabe des Public Sector Buyers Guide 2026 erschienen. Darin analysiert Christian Schneider, warum Hostile Vehicle Mitigation (HVM) keine saisonale Eventmaßnahme ist, sondern eine eigenständige sicherheitstechnische Disziplin, die dauerhaft und durch qualifizierte Fachleute geplant werden muss.
Der Beitrag richtet sich an öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger und zeigt auf, weshalb ungeeignete oder falsch spezifizierte Barrieren nicht nur unwirksam sind, sondern im Ernstfall selbst zur Gefahr werden können.

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Rheinland-Pfalz fördert mobilen Zufahrtsschutz: Sonderprogramm „Gemeinsam sicher feiern“

Neue Förderung für mobilen Zufahrtsschutz in Rheinland-Pfalz
Mit der IKZ-Sonderförderung „Gemeinsam sicher feiern in Rheinland-Pfalz“ unterstützt das Land Kommunen bei der gemeinsamen Anschaffung mobiler Zufahrtsschutzsysteme für Veranstaltungen. Ab Oktober 2025 können interkommunale Kooperationen Fördermittel von bis zu 140.000 Euro beantragen. Ziel ist es, Veranstaltungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und kommunale Zusammenarbeit wirkungsvoll zu verbinden.
INIBSP unterstützt Kommunen bei der Konzeption und Umsetzung professioneller Zufahrtsschutzlösungen – von der Planung bis zur Einsatzpraxis.

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