Mainz wappnet sich innovativ gegen Amok-, Unfall- und Terrorfahrten
Mainz, 14. Juni 2021








„Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit, Innovation, Praktikabilität und Ästhetik, sind einige der Projektziele, aus denen heraus das beispielgebende Zufahrtsschutzkonzept der Landeshauptstadt Mainz entwickelt wurde.“
Bei schönstem Sommersonnenschein und unter reger Teilnahme der lokalen und überregionalen Presse stellte der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz, Michael Ebling, gemeinsam mit dem Leiter des Stadtplanungsamtes, Axel Strobach, und den Projektverantwortlichen, Bernd Mayer-Zawar und Armin Schroeders, das innovative Zufahrtsschutzkonzept gegen Überfahrtaten vor.
Wir durften die Erarbeitung dieses ganz besonderen Projekts, zusammen mit der interdisziplinären Projektgruppe, über die letzten beiden Jahre sehr intensiv begleiten und bedanken uns bei allen Projektgruppenmitgliedern ganz herzlich für die inspirierende Zusammenarbeit.
Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die Berichterstattung in zahlreichen lokalen wie überregionalen Medien, die hier verlinkt und gerne nachgelesen werden können.
Süddeutsche Zeitung „Amok- und Terrorfahrten: Mainz stellt Konzept für Schutz vor“
RTL „Städte wappnen sich gegen Amok- und Terrorfahr“

Is HVM just for Christmas?
HVM im Public Sector Buyers Guide 2026
Der Fachartikel „Is HVM just for Christmas?“ ist in der aktuellen Ausgabe des Public Sector Buyers Guide 2026 erschienen. Darin analysiert Christian Schneider, warum Hostile Vehicle Mitigation (HVM) keine saisonale Eventmaßnahme ist, sondern eine eigenständige sicherheitstechnische Disziplin, die dauerhaft und durch qualifizierte Fachleute geplant werden muss.
Der Beitrag richtet sich an öffentliche Auftraggeber und Entscheidungsträger und zeigt auf, weshalb ungeeignete oder falsch spezifizierte Barrieren nicht nur unwirksam sind, sondern im Ernstfall selbst zur Gefahr werden können.

Zufahrtsschutz & Sicherheit bei Veranstaltungen – INIBSP im Quarks-Beitrag
Wie sicher sind öffentliche Veranstaltungen wirklich?
Der Quarks-Beitrag „Nützliche Technik: Unkalkulierbare Risiken?“ zeigt in Zusammenarbeit mit der INIBSP, warum moderner Zufahrtsschutz heute unverzichtbar ist – und welche technischen Lösungen Menschen wirksam schützen, ohne öffentliche Räume abzuschotten.

Rheinland-Pfalz fördert mobilen Zufahrtsschutz: Sonderprogramm „Gemeinsam sicher feiern“
Neue Förderung für mobilen Zufahrtsschutz in Rheinland-Pfalz
Mit der IKZ-Sonderförderung „Gemeinsam sicher feiern in Rheinland-Pfalz“ unterstützt das Land Kommunen bei der gemeinsamen Anschaffung mobiler Zufahrtsschutzsysteme für Veranstaltungen. Ab Oktober 2025 können interkommunale Kooperationen Fördermittel von bis zu 140.000 Euro beantragen. Ziel ist es, Veranstaltungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und kommunale Zusammenarbeit wirkungsvoll zu verbinden.
INIBSP unterstützt Kommunen bei der Konzeption und Umsetzung professioneller Zufahrtsschutzlösungen – von der Planung bis zur Einsatzpraxis.

Zufahrtsschutz – Maßnahmen zur Prävention in London
Zufahrtsschutz ist mehr als nur Poller: Vom 29. September bis 2. Oktober 2025 lädt der VfS zum exklusiven Seminar nach London ein. Mit dabei ist Christian Schneider von der Initiative Breitscheidplatz – einer der führenden Experten für Sicherheitstechnik. Erleben Sie Fachwissen aus erster Hand, die International Security Expo und Best-Practice-Lösungen im berühmten Ring of Steel.

International Security Expo 2025
Christian Schneider von INIBSP hält am 30. September 2025 auf der International Security Expo in London einen Vortrag zum Thema Zufahrtsschutz und Perimeterschutz. Erfahren Sie, wie innovative Sicherheitslösungen kritische Infrastruktur schützen und welche Trends die globale Sicherheitsbranche bewegen.

Hessenschau – „Veranstaltungen – Sicherheitskosten gestiegen“
Nach mehreren Absagen beliebter Feste in Hessen wegen hoher Sicherheitskosten will das Land mit einem Sofortprogramm Kommunen finanziell entlasten.
Christian Schneider, Zufahrtsschutzexperte, erklärt im Interview mit der hessenschau, warum viele Veranstalter überfordert sind, wie flexible Sicherheitskonzepte helfen können – und warum Zusammenarbeit der Schlüssel ist.